RADIO SCHWABEN https://www.radioschwaben.de Mehr 80er, 90er und aktuelle Hits! Fri, 30 Oct 2026 16:14:47 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Staatsminister Dr. Fabian Mehring begrüßt Finanzspritzen https://www.radioschwaben.de/staatsminister-dr-fabian-mehring-begruesst-finanzspritzen-794007/ Fri, 30 Oct 2026 16:13:29 +0000 https://www.radioschwaben.de/?p=794007

Millionenhilfen für Bayerns Kommunen: Lauingen erhält 2,57 Millionen Euro

Die Ausgaben der bayerischen Kommunen sind in den letzten Jahren stetig gewachsen – unter anderem wegen steigender Standards und zusätzlicher Rechtsansprüche, vor allem im Sozialbereich. Immer mehr Kommunen im Freistaat müssen zum letzten Mittel greifen und verhängen eine Haushaltssperre.

„Gerade in dieser herausfordernden Lage sind die Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen des Freistaats eine wichtige Unterstützung“, kommentiert Dr. Fabian Mehring, Landtagsabgeordneter der FREIEN WÄHLER, die nun bekanntgewordenen Zahlen. Das weiterhin hohe Niveau verdeutliche das verlässliche Engagement der Bayernkoalition als Partner der bayerischen Städte, Gemeinden und Landkreise.

Millionenbeträge für Kommunen in Schwaben

Auf die Stadt Lauingen entfallen Bedarfszuweisungen beziehungsweise Stabilisierungshilfen in Höhe von 2,57 Millionen Euro. Nach Kaufbeuren fließen 6,7 Millionen Euro, Füssen erhält 8,4 Millionen Euro und Oberostendorf wird mit 482.900 Euro bedacht.

Unterstützung in besonderen finanziellen Situationen

Mehring erläutert: „Bedarfszuweisungen unterstützen Kommunen in außergewöhnlichen Lagen und bei besonderen Aufgaben im Einzelfall.“ Jedoch dürften sie nicht zur Finanzierung von Investitionen und deren Folgekosten gewährt werden.

Seit 2012 werden zudem Stabilisierungshilfen gewährt. „Damit sollen Landkreise und Kommunen, die infolge objektiver Indikatoren als strukturschwach gelten, von einer negativen demografischen Entwicklung überdurchschnittlich betroffen sind sowie unverschuldet in finanzielle Schieflage geraten sind oder deren finanzielle Leistungsfähigkeit infrage steht, mit staatlicher Hilfe zur Selbsthilfe unterstützt werden“, zählt der Staatsminister auf.

Stärkung der kommunalen Handlungsfähigkeit

Die Stabilisierungshilfen an Städte und Gemeinden sind als Zwei-Säulen-Modell angelegt: Zum einen zur Schuldentilgung und zum anderen als Investitionshilfen für notwendige Investitionen im Pflichtaufgabenbereich.

„Damit haben wir wirksame Instrumente an der Hand, um sowohl die kommunale Handlungsfähigkeit als auch Eigenverantwortung zu stärken und Investitionsstaus zu verhindern“, bilanziert Mehring. Die Einhaltung eines stringenten Konsolidierungskurses sei in diesem Zusammenhang allerdings unerlässlich.

„Wir FREIE WÄHLER im Bayerischen Landtag stellen fest, dass der Freistaat auch in finanziell schwierigen Zeiten sichtbar zu seiner Verantwortung gegenüber den Kommunen steht und diese wichtigen Ausgaben leistet“, sagt der schwäbische Landtagsabgeordnete.

Dies sei ein deutliches Signal für die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung. Ein erfolgreicher Freistaat benötige starke Städte, Gemeinden und Landkreise.

„Deren finanzielle Situation kann jedoch nur der Bund nachhaltig verbessern – durch grundlegende Reformen, eine Senkung der Ausgabelasten und die Reduktion von Standards auf das Notwendige“, mahnt Staatsminister Dr. Fabian Mehring abschließend.

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Spezialberatung „Schimmel im Haus“ https://www.radioschwaben.de/spezialberatung-schimmel-im-haus-794001/ Fri, 30 Oct 2026 16:10:47 +0000 https://www.radioschwaben.de/?p=794001 Neutraler Sachverständiger beantwortet Fragestellungen

Der Landkreis Augsburg bietet im November und Januar für seine Bürgerinnen und Bürger wieder kostenfreie Beratungen zum Thema „Schimmel im Haus“ an. Die 45-minütigen Einzelberatungen finden am Donnerstag, 12. November 2026, und Donnerstag, 14. Januar 2027, jeweils zwischen 9 und 16 Uhr im Landratsamt Augsburg statt. Eine telefonische Anmeldung unter 0821 3102 2222 oder per E-Mail an klimaschutz@LRA-a.bayern.de ist erforderlich. Im Beratungsgespräch beantwortet ein Fachexperte alle Fragen rund um das Thema Schimmel im Haus und gibt praxisnahe Tipps zur Ursachenermittlung, Vorbeugung und Bekämpfung von Schimmel. Ziel ist es, ein gesundes, schimmelfreies Raumklima zu schaffen und dabei gegebenenfalls Heizkosten zu senken.

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit steigt das Risiko für Schimmelbildung in den eigenen vier Wänden deutlich. Die Luftfeuchtigkeit nimmt zu, während die Außentemperaturen sinken – eine Kombination, die das Raumklima belastet und Schimmel begünstigt. Um dem vorzubeugen, ist regelmäßiges Lüften besonders wichtig – auch wenn die kalte Außenluft unangenehm erscheint. Richtiges Stoßlüften sorgt dafür, dass feuchte Innenluft durch trockene Außenluft ersetzt wird. So lässt sich Schimmel effektiv vermeiden und ein gesundes Wohnklima erhalten.

Telefonische Energieberatung

Eine zusätzliche Beratungsmöglichkeit zum Thema Schimmel bietet die telefonische Energieberatung. Der Service ist bis auf die persönlichen Telefonverbindungskosten kostenfrei. Interessierte können die Beratung montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 0821 3102 2884 erreichen.

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Halloween-Kracher daheim https://www.radioschwaben.de/halloween-kracher-daheim-793791/ Fri, 30 Oct 2026 15:30:10 +0000 https://www.radioschwaben.de/?p=793791 Morgenabend empfängt ratiopharm ulm die EWE Baskets Oldenburg um 18:30 Uhr in der ratiopharm arena

Die nächste Gelegenheit, in der Liga wieder in die Erfolgsspur zu finden. Nach den vergangenen Niederlagen auf nationaler Ebene machte der Auftritt am vergangenen Dienstag bei Lietkabelis Panevezys im BKT EuroCup wieder Hoffnung. Die Mannschaft zeigte eine geschlossene Teamleistung und arbeitete allen voran am defensiven Ende des Parketts eifrig. „Wir stehen in der Liga unter Zugzwang. Nach der Niederlage in Berlin müssen wir dringend wieder Punkte einfahren. Unser EuroCup-Spiel unter der Woche hat mir sehr gefallen. Wir haben uns nach dem Berlin-Spiel intensiv mit uns auseinandergesetzt und Schlüsse gezogen, die wir am Dienstag bereits umsetzen können. Ich erwarte den gleichen Einsatz, Fokus und Zusammenhalt auch gegen Oldenburg. So finden wir wieder den richtigen Weg“, erklärt Ulms Cheftrainer Ty Harrelson.

Der Kampf um die Rebounds
Ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg wird das Duell an den Brettern sein. Die Schwaben packen beim Rebound bisher konsequent zu und sichern sich starke 36,3 Rebounds pro Partie. Besonders am eigenen Korb räumt das Harrelson-Team mit im Schnitt 25,0 defensiven Rebounds auf. Die Oldenburger greifen sich im Schnitt fast genauso viele Bälle (35,8 Rebounds), offenbaren defensiv mit nur 22,8 gesicherten Bällen jedoch eine etwas größere Anfälligkeit, bessern diese Quote jedoch in der Offensive mit 13 Abprallern auf.

Gefährlich trotz Verletzungssorgen
Mit den EWE Baskets Oldenburg wartet eine Mannschaft auf die Uuulmer, die trotz personeller Rückschläge über individuelle Qualität verfügt. Die Niedersachsen sind mit drei Siegen aus ihren ersten fünf Ligaspielen in die Saison gestartet, mussten zuletzt allerdings einige Rückschläge verkraften. Besonders die Verletzungssorgen auf den Guard-Positionen schränken die Rotation von Headcoach Milenko Bogicevic ein. Offensiv ruhen deshalb große Teile der Verantwortung auf Jeremy Roach und Zach Ensminger. Roach ist mit durchschnittlich 14,5 Punkten aktuell einer der gefährlichsten Scorer der Oldenburger und verteilt zudem 4,5 Assists pro Partie. Ensminger kommt auf 9,7 Punkte und 3,7 Assists im Schnitt. Auch unter dem Korb verfügen die Niedersachsen über Qualität: Center Demajeo Wiggins steuert 10,5 Punkte und starke 8,7 Rebounds pro Spiel bei. Flügelspieler Tylan Pope ergänzt die Offensive mit 8,8 Punkten und vier Rebounds im Schnitt. Ein wichtiger Faktor fehlt den Oldenburgern allerdings vorerst: Nicholas Tischler, der bis zu seiner Verletzung mit 14,8 Punkten pro Partie bester Werfer der Mannschaft war, muss aufgrund eines Fingerbruchs mehrere Wochen pausieren. Auch hinter den Einsätzen von Le’Tre Darthard, Nate Johnson und Ja’Qualyn Gilbreath standen zuletzt Fragezeichen.

Orange Mixed-Zone:
Headcoach Ty Harrelson: „Wir stehen in der Liga unter Zugzwang. Nach der Niederlage in Berlin müssen wir dringend wieder Punkte einfahren. Unser EuroCup-Spiel unter der Woche hat mir sehr gefallen. Wir haben uns nach dem Berlin-Spiel intensiv mit uns auseinandergesetzt und Schlüsse gezogen, die wir am Dienstag bereits umsetzen können. Ich erwarte den gleichen Einsatz, Fokus und Zusammenhalt auch gegen Oldenburg. So finden wir wieder den richtigen Weg.“

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Stadt würdigt Engagement der Freiwilligen Feuerwehren https://www.radioschwaben.de/stadt-wuerdigt-engagement-der-freiwilligen-feuerwehren-793770/ Fri, 30 Oct 2026 15:27:08 +0000 https://www.radioschwaben.de/?p=793770 Bildunterschrift: Links: Stefan Buck, Zweiter Bürgermeister, Brigitte Grohmann, Dritte Bürgermeisterin, und Susanne Olita, Erste Bürgermeisterin, mit Vertretern der FFW Gersthofen, Batzenhofen, Edenbergen, Hirblingen und Rettenbergen

 

 

Am 27. Oktober 2026 lud die Stadt Gersthofen zum Ehrenabend der Feuerwehren in den großen Sitzungssaal des Rathauses ein. Die ehrenamtlichen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren aus Gersthofen, Batzenhofen, Edenbergen, Hirblingen und Rettenbergen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit in Gersthofen und seinen Ortsteilen. Bei einer gemeinsamen Feier standen deshalb der Dank und die Anerkennung für dieses Engagement im Mittelpunkt. Insgesamt 21 Kameraden wurden in diesem Rahmen für ihren langjährigen Dienst ausgezeichnet.

Susanne Olita, Erste Bürgermeisterin, eröffnete den Abend und begrüßte die Gäste und unterstrich: „Die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren übernehmen ihre Aufgaben mit großem persönlichem Einsatz – häufig auch unter eigener Gefährdung. Dafür investieren sie einen erheblichen Teil ihrer Freizeit und stehen bereit, wenn andere Hilfe benötigen. Die Stadt Gersthofen würdigt dieses Engagement als wichtigen Dienst an der Gemeinschaft.
Ein besonderer Dank gilt auch den Familien und Partnerinnen und Partnern der Feuerwehrangehörigen. Ihr Verständnis, ihre Unterstützung und ihr Rückhalt tragen wesentlich dazu bei, dass die Ehrenamtlichen ihre anspruchsvolle Aufgabe erfüllen können.“

Einsatzzahlen zeigen die Bedeutung des Ehrenamts
Wie vielfältig und umfangreich die Arbeit der Feuerwehren ist, zeigen die Einsatzzahlen. Die fünf Freiwilligen Feuerwehren rückten im Jahr 2025 zusammen zu 448 Einsätzen aus. Von Januar bis einschließlich Oktober 2026 waren es bereits 338 Einsätze. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Bekämpfung von Bränden, die Hilfe bei Verkehrsunfällen und Einsätze bei Naturereignissen.

Die einzelnen Feuerwehren verzeichnen folgende Zahlen:
• Freiwillige Feuerwehr Gersthofen:
385 Einsätze im Jahr 2025, 278 Einsätze von Januar bis Oktober 2026; 103 aktive Mitglieder, darunter 12 Frauen.
• Freiwillige Feuerwehr Batzenhofen:
23 Einsätze im Jahr 2025, 15 Einsätze von Januar bis Oktober 2026; 56 aktive Mitglieder, darunter 7 Frauen.
• Freiwillige Feuerwehr Edenbergen:
6 Einsätze im Jahr 2025, 4 Einsätze von Januar bis Oktober 2026; 48 aktive Mitglieder, darunter 12 Frauen.
• Freiwillige Feuerwehr Hirblingen:
31 Einsätze im Jahr 2025, 32 Einsätze von Januar bis Oktober 2026; 84 aktive Mitglieder, darunter 10 Frauen.
• Freiwillige Feuerwehr Rettenbergen:
3 Einsätze im Jahr 2025, 9 Einsätze von Januar bis Oktober 2026; 36 aktive Mitglieder, darunter 3 Frauen.

Die Zahlen verdeutlichen, wie wichtig eine leistungsfähige und engagierte Feuerwehr für die Stadt Gersthofen und ihre Ortsteile Batzenhofen, Edenbergen, Hirblingen und Rettenbergen ist. Die Bürgerinnen und Bürger können sich darauf verlassen, dass die Feuerwehrangehörigen im Notfall schnell und zuverlässig Hilfe leisten.

Im Rahmen der Feier wurden insgesamt 21 Kameraden für ihre langjährige Mitgliedschaft und ihren Dienst ausgezeichnet. Die Ehrungen umfassten 15 städtische Auszeichnungen, vier staatliche Ehrungen sowie zwei kombinierte städtische und staatliche Ehrungen. Die ausgezeichneten Feuerwehrangehörigen blicken auf 10 bis 50 Jahre Feuerwehrdienst zurück. Bei den städtischen Ehrungen wurden 5 Personen für 10 Jahre, 2 für 20 Jahre, 8 für 30 Jahre und 2 für 40 Jahre Engagement ausgezeichnet.

Die staatlichen Ehrungen würdigten langjährige Dienstzeiten von 25, 40 und 50 Jahren. Darunter waren 3 Ehrungen für 25 Jahre, 2 für 40 Jahre sowie eine Auszeichnung für 50 Jahre aktiven Feuerwehrdienst. Diese besondere Ehrung erhielt Robert Sailer von der Freiwilligen Feuerwehr Batzenhofen.

Zusammengerechnet kommen die Geehrten auf mehr als 535 Jahre Feuerwehrdienst. Diese beeindruckende Zahl steht für langjährige Treue, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, sich immer wieder für andere einzusetzen.

„Mit den Ehrungen bringt die Stadt Gersthofen ihre Wertschätzung für die Feuerwehrangehörigen zum Ausdruck. Ihr ehrenamtliches Engagement ist ein wesentlicher Bestandteil der örtlichen Gefahrenabwehr und des gesellschaftlichen Zusammenhalts“, ergänzt Susanne Olita.

2026 wurden am Feuerwehrehrenabend folgende Kameraden der Freiwilligenfeuerwehren für ihr langes Engagement geehrt:

Ehrung Name FFW
10 Jahre Dirk Hinrichs Gersthofen
10 Jahre Martin Brem Hirblingen
10 Jahre Benedikt Dettenrieder Hirblingen
10 Jahre Markus Kraus Edenbergen
10 Jahre Elger Pulvermüller Edenbergen
20 Jahre Sebastian Brandmair Gersthofen
20 Jahre Daniel Sefferin Gersthofen
30 Jahre Marcel Garron Gersthofen
30 Jahre Marcel Steiner Gersthofen
30 Jahre Marcus Wolf Gersthofen
30 Jahre Andreas Brem Hirblingen
30 Jahre Sebastian Geisenberger Hirblingen
30 Jahre Martin Haar Hirblingen
30 Jahre Robert Schmid Rettenbergen
30 Jahre Stefan Paschke Edenbergen
40 Jahre Robert Wittmann Hirblingen
40 Jahre Thomas Schmid Rettenbergen
25 Jahre Michael Gründler Edenbergen
25 Jahre Albert Abbt Batzenhofen
25 Jahre Christoph Magg Gersthofen
50 Jahre Robert Sailer Batzenhofen

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KI-Expertin Elisabeth L’Orange wirft klaren Blick auf die Praxis https://www.radioschwaben.de/ki-expertin-elisabeth-lorange-wirft-klaren-blick-auf-die-praxis-793743/ Fri, 30 Oct 2026 15:24:05 +0000 https://www.radioschwaben.de/?p=793743 Bildunterschrift: Von links nach rechts: Elisabeth L’Orange (Referentin), Daniel Gastl (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Schwaben-Bodensee)

 

 

Künstliche Intelligenz prägt immer stärker, wie Menschen arbeiten, entscheiden und kommunizieren. Das Wirtschaftsgespräch der Sparkasse Schwaben-Bodensee in der Stadthalle Neusäß griff diese Entwicklung auf und bot zahlreichen Gästen aus Wirtschaft, Verwaltung und Region Raum zur Einordnung.

Daniel Gastl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Schwaben-Bodensee, begrüßte die Referentin Elisabeth L’Orange, die als Expertin für Künstliche Intelligenz zu den renommiertesten Stimmen der technologischen Transformation zählt. Unter dem Titel „KI – Was passiert wirklich zwischen Hype, Realität und nächster Revolution?“ gab L’Orange einen Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand Künstlicher Intelligenz und ordnete ein, welche Potenziale, Grenzen und Risiken mit dem Einsatz der Technologie verbunden sind.

Vorteile künstlicher Intelligenz
KI-Systeme wären in vielen Bereichen leistungsfähiger, schneller und kostengünstiger geworden und können inzwischen Aufgaben übernehmen, die noch vor wenigen Jahren als kaum automatisierbar galten. Zugleich machte sie deutlich, dass der produktive Einsatz von KI in Unternehmen an konkrete Voraussetzungen gebunden ist. Dazu zählen belastbare Daten, funktionierende technische Infrastrukturen, kompatible Systeme sowie Mitarbeitende, die Zugang zu den Anwendungen haben und im Umgang damit geschult sind.

Auch im privaten Alltag helfe Künstliche Intelligenz, Informationen schneller einzuordnen und Entscheidungen besser vorzubereiten. „Inzwischen kauft kaum jemand mehr etwas, ohne den Vertrag nicht vorher durch KI laufen zu lassen“, sagte L’Orange.

So können mittelständische Unternehmen KI sinnvoll integrieren
Gerade im Mittelstand liege die Herausforderung häufig weniger in der Technologie selbst als in der praktischen Integration in bestehende Prozesse und Strukturen. L’Orange sieht besonderes Potenzial dort, wo Künstliche Intelligenz nicht nur einzelne Arbeitsschritte beschleunigt, sondern zur Weiterentwicklung von Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen beiträgt. „Ich glaube, dass die besten Anwendungsfälle auf der Produktseite liegen“, sagte sie. „Ich glaube nicht, dass es irgendein Mehrwert ist, wenn jemand schneller eine E-Mail schreibt.“

Risiken Künstlicher Intelligenz: Aufmerksamkeitsspanne sinkt
L’Orange sprach über Halluzinationen von Modellen, über Sicherheitslücken, Cyberkriminalität und Verzerrungen in den Trainingsdaten. Zugleich verwies sie auf gesellschaftliche und kognitive Folgen eines unreflektierten Einsatzes. Besonders eindrücklich schilderte sie, wie digitale Dauerreize und der intensive Einsatz von KI die Konzentrationsfähigkeit beeinflussen können. Studien zufolge liege die Aufmerksamkeitsspanne am Bildschirm heute nur noch bei rund 47 Sekunden – und damit auf dem Niveau eines Beagles.

Künstliche Intelligenz senkt menschliche Intelligenz
L’Orange riet dazu, sich aktiv mit der Technologie auseinanderzusetzen und ihre Möglichkeiten realistisch einzuordnen: „Das Wichtigste ist, dass man sich damit beschäftigt, sich bildet, versteht, worum es geht.“ Zugleich plädierte sie dafür, menschliche Fähigkeiten bewusst zu stärken: „Dinge oder Fähigkeiten, die man einfach nicht verlieren sollte, muss man trainieren.“

Für Daniel Gastl ist dieser differenzierte Blick ausschlaggebend: „Künstliche Intelligenz prägt die wirtschaftliche Entwicklung. Umso wichtiger ist es, Chancen und Grenzen klar zu benennen und Orientierung zu geben.“

Mit dem Wirtschaftsgespräch in Neusäß setzte die Sparkasse Schwaben-Bodensee ihre Veranstaltungsreihe zu wirtschaftlichen Zukunftsfragen fort. Ziel ist es, Unternehmen und Institutionen in der Region nicht nur als Finanzpartnerin, sondern auch als Impulsgeberin und Begleiterin in Transformationsprozessen zu unterstützen.

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Doppelstädter empfangen Domstädter https://www.radioschwaben.de/doppelstaedter-empfangen-domstaedter-793713/ Fri, 30 Oct 2026 15:17:31 +0000 https://www.radioschwaben.de/?p=793713 Am Sonntag empfängt die OrangeAcademy die RheinStars Köln zum siebten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Tip-off ist um 17 Uhr am OrangeCampus. Jetzt noch Tickets sichern

Am vergangenen Wochenende gastierten die jungen Uuulmer bei der zweitjüngsten Mannschaft der Liga in Paderborn. In einem lange ausgeglichenen Spiel mussten sie sich erst in der Schlussphase geschlagen geben und eine Niederlage hinnehmen. Eine neue Chance auf die nächsten Punkte bietet sich am kommenden Sonntag, wenn mit Köln eine ebenfalls talentierte Mannschaft auf das jüngste ProA-Aufgebot aller Zeiten trifft. Dabei wird es wichtig sein, dass die Schützlinge von Cheftrainer Mehdy Mary weiter lernen und die nächsten Entwicklungsschritte machen. „Köln hat eine sehr talentierte Mannschaft, die gut in die Saison gestartet ist. Sie holen die meisten Offensivrebounds, weshalb wir in der Defensive die nötige Disziplin beim Ausboxen an den Tag legen müssen. Nach der vergangenen Woche müssen wir auch offensiv bessere Entscheidungen treffen. Wir spielen gerne schnell, müssen aber lernen, zu erkennen, wann wir das Tempo herausnehmen und mehr Ruhe ins Spiel bringen müssen. Am Sonntag bietet sich die nächste Gelegenheit, Fortschritte zu machen“, so OrangeAcademy-Cheftrainer Mehdy Mary.

Ausgeglichenes Kollektiv aus der Domstadt
Die RheinStars Köln konnten vier ihrer ersten sechs Partien für sich entscheiden. Auffällig ist dabei vor allem die Ausgeglichenheit des Teams. Bereits sechs Spieler erzielen im Schnitt mindestens sieben Punkte pro Partie. Mit durchschnittlich 85,5 Punkten und 13 Offensivrebounds pro Spiel stellen die RheinStars eine der produktivsten Offensiven der Liga. Angeführt wird die Mannschaft von Antonio Williams. Der Guard erzielt bislang 17,0 Punkte, 3,7 Rebounds und 3,8 Assists pro Partie und ist damit der unumstrittene Dreh- und Angelpunkt im Kölner Spiel. Unterstützung erhält er von Cedric Russell, der durchschnittlich 14,3 Punkte auflegt und mit seiner Dynamik ebenfalls für viel Gefahr sorgt. Unter dem Korb setzt Köln vor allem auf die Physis von James Patterson III, der bislang 10,8 Punkte und 4,8 Rebounds pro Begegnung beisteuert. Neben den Importspielern verfügen die RheinStars mit Haris Hujic, Jasper Günther und Björn Rohwer über zahlreiche erfahrene Kräfte, die dem Team zusätzliche Stabilität verleihen.

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Handwerk im Fokus neuer Bedrohungslagen https://www.radioschwaben.de/handwerk-im-fokus-neuer-bedrohungslagen-793701/ Fri, 30 Oct 2026 15:11:43 +0000 https://www.radioschwaben.de/?p=793701 Bildunterschrift: Sönke Marahrens (Mitte), Oberst im Generalstabsdienst und Experte für hybride Bedrohungen, mit HWK-Präsident Hans-Peter Rauch (rechts) und HWK-Hauptgeschäftsführer Ulrich Wagner. Foto: Sascha Schneider, HWK Schwaben

 

HWK Schwaben informiert über Krisenvorsorge und Resilienz

Cyberangriffe, Stromausfälle, Lieferengpässe oder gezielte Desinformation sind längst keine abstrakten Szenarien mehr. Vor zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus dem Handwerk hat die Handwerkskammer (HWK) für Schwaben gestern Abend bei einer Informationsveranstaltung die Auswirkungen der veränderten Sicherheitslage auf kleine und mittlere Unternehmen beleuchtet. Unter dem Titel „Die neue Bedrohungslage – was jetzt auch auf das Handwerk zukommt“ sprach Sönke Marahrens, Oberst im Generalstabsdienst und Experte für hybride Bedrohungen, über Risiken für Betriebe und notwendige Maßnahmen zur Stärkung ihrer Widerstandsfähigkeit.

Cyberangriffe, Desinformation und Angriffe auf kritische Infrastrukturen

Marahrens machte deutlich, dass sich moderne Konflikte nicht mehr ausschließlich auf militärische Auseinandersetzungen beschränken. Cyberangriffe, Desinformation und Angriffe auf kritische Infrastrukturen zielten darauf ab, Gesellschaft und Wirtschaft zu destabilisieren. Dabei seien auch Handwerksbetriebe betroffen. „Wer den Trick kennt, erkennt ihn“, zitierte Marahrens einen zentralen Ansatz im Umgang mit Desinformation. Ziel sei es, Menschen und Unternehmen widerstandsfähiger zu machen und Manipulationsversuche frühzeitig zu erkennen.

Anhand konkreter Beispiele zeigte der Experte auf, wie digitale Angriffe und hybride Bedrohungen die betriebliche Handlungsfähigkeit beeinträchtigen können. Besonders kleine und mittlere Unternehmen gerieten zunehmend ins Visier von Kriminellen. Marahrens verwies darauf, dass rund 80 Prozent der angezeigten Ransomware-Angriffe kleine und mittlere Unternehmen treffen. Gleichzeitig warnte er vor unsicheren Fernwartungszugängen, KI-gestützten Phishing-Angriffen und dem Verlust sensibler Betriebsdaten.

Trotz der Risiken betonte Marahrens auch die Bedeutung des Handwerks als Teil der Lösung. „Ihr Zugang macht Sie zum Ziel. Ihr Können macht Kunden krisenfester“, lautete eine seiner Kernbotschaften. Handwerksbetriebe seien unverzichtbar, wenn es darum gehe, Infrastruktur instand zu halten, Energieversorgung sicherzustellen oder Schäden nach Ausfällen rasch zu beheben. In seiner Zusammenfassung hob Marahrens hervor: „Die Abwehr hybrider Bedrohungen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ und „Ihr Handeln ist unverzichtbar für die Sicherheit Europas.“

Neben einer Einordnung der aktuellen Lage gab Marahrens den Betrieben konkrete Handlungsempfehlungen mit auf den Weg. Dazu zählen regelmäßige Datensicherungen, die Absicherung von Zugängen durch Zwei-Faktor-Authentifizierung, Notfallpläne für Stromausfälle sowie klare Vertretungs- und Kommunikationsregelungen für Krisensituationen.

Vorbereitung auf Krisensituationen

HWK-Präsident Hans-Peter Rauch betonte bei der Veranstaltung die wachsende Bedeutung des Themas für das Handwerk: „Angriffe auf die IT-Infrastruktur oder Stromausfälle können jeden einzelnen Betrieb treffen und machen auch vor dem Handwerk nicht Halt.“ Gleichzeitig warnte Rauch vor Alarmismus. „Wir sollten die Lage weder dramatisieren noch einfach zur Seite schieben. Aber man sollte wissen, wo die eigenen Schwachstellen liegen und wo man Unterstützung bekommt.“ Entscheidend sei die Vorbereitung auf mögliche Krisensituationen. „Die Frage ist: Wie gut sind wir vorbereitet, wenn etwas passiert?“

Rauch verwies zudem auf die besondere Rolle des Handwerks für die Versorgungssicherheit. „Unsere Betriebe halten die Region am Laufen. Sie sorgen dafür, dass Heizungen funktionieren, Strom fließt und Menschen vor Ort mit regionalen Produkten versorgt werden.“ Deshalb gehe es nicht nur darum, sich selbst zu schützen, sondern auch darum, in Krisen handlungsfähig zu bleiben und Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen.

Zum Abschluss der Veranstaltung unterstrich Hauptgeschäftsführer Ulrich Wagner, dass Resilienz und Sicherheitsvorsorge künftig zu den zentralen Zukunftsthemen für das Handwerk gehören werden. Hybride Bedrohungen richteten sich gegen Unternehmen ebenso wie gegen Energieversorger, Verwaltungen oder Krankenhäuser. „Cyber-Security ist daher ein Thema, das alle Bereiche umfasst: den Staat, die Politik, die Gesellschaft und nicht zuletzt die Wirtschaft und damit jedes einzelne Unternehmen“, sagte Wagner.

Zugleich verwies er auf neue wirtschaftliche Chancen im Umfeld von Infrastruktur, Sicherheit und Verteidigung. „Die Frage ist nicht, ob das Handwerk daran beteiligt wird, sondern die Frage ist: Wie kann das Handwerk bestmöglich beteiligt werden?“ Gerade bei Bau, Sanierung, Energieversorgung, Wartung und Digitalisierung könnten sich für Handwerksbetriebe neue Märkte eröffnen. Voraussetzung sei jedoch stets eine sorgfältige Abwägung von Chancen, Anforderungen und vorhandenen Kapazitäten.

Weitere Formate geplant

Die HWK Schwaben will ihre Mitgliedsbetriebe bei diesen Herausforderungen weiterhin unterstützen und verweist auf ihre kostenfreien Beratungsangebote zu betrieblicher Resilienz, Krisenvorsorge, IT-Sicherheit sowie unternehmerischer Entwicklung. Zudem will es im kommenden Jahr weitere Formate zu diesem Themenkomplex anbieten.

 

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Ein Apfelbaum für die Kita am Wiesenring – ein Fest für die ganze Familie https://www.radioschwaben.de/ein-apfelbaum-fuer-die-kita-am-wiesenring-ein-fest-fuer-die-ganze-familie-792891/ Fri, 30 Oct 2026 12:14:40 +0000 https://www.radioschwaben.de/?p=792891 Bildunterschrift: Gemeinsam für den neuen Apfelbaum: Mario Düchs, Leiter des Referats Stadtgrün, und Michael Siller, Leiter des städtischen Forstamts, pflanzten den gespendeten Baum im Garten der Kita am Wiesenring. Zahlreiche Kinder und Familien begleiteten die Pflanzaktion.

Mit viel Herzblut, Musik und gemeinsamen Aktionen feierte die städtische Kindertagesstätte die Pflanzung ihres ersten eigenen Apfelbaums. Zahlreiche Kinder, Eltern und Großeltern waren mit dabei.

Ein neuer Apfelbaum, viele strahlende Kinderaugen und ein Garten voller Leben: Am Freitag, 23. Oktober 2026, feierte die städtische Kita am Wiesenring ein rundum gelungenes Apfelbaumfest. Zahlreiche Kita-Kinder waren gemeinsam mit ihren Geschwistern, Eltern und Großeltern gekommen, um bei der feierlichen Pflanzung dabei zu sein. Die große Beteiligung und die herzliche Atmosphäre machten den Nachmittag zu einem besonderen Erlebnis für die gesamte Kita-Gemeinschaft.

Im Mittelpunkt stand ein junger Apfelbaum, der von der Landsberger Familie Müller gespendet wurde. Die Familie hatte sich mit dem Wunsch an die Stadt gewandt, durch eine Baumspende etwas Gutes vor Ort zu bewirken. Im Garten der Kita am Wiesenring fand sich dafür ein passender Platz. Die feierliche Pflanzung übernahmen Mario Düchs, Leiter des Referats Stadtgrün, und Michael Siller, Leiter des städtischen Forstamts. Aufmerksam verfolgten die Kinder und ihre Familien, wie der Baum in die Erde gesetzt wurde.

Für den festlichen Rahmen hatten Kita-Leiterin Miriam Frahn-Heckelmann und ihre Kolleginnen mit viel Liebe zum Detail gesorgt. Das Team hatte ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das die Kinder und ihre Familien gleichermaßen einbezog. Gemeinsam wurde gesungen, ein Fingerspiel aufgeführt und die Pflanzung gefeiert. Ein Buffet mit warmem Apfelpunsch sowie eine digitale Bilderbuchbetrachtung rund um das kleine Apfelmäuschen rundeten das Fest ab. Zum Abschied durfte jedes Kind einen Apfel mit nach Hause nehmen.

Besonders schön war zu erleben, mit welcher Begeisterung die Kinder mitmachten und wie herzlich sich Eltern, Geschwister und Großeltern in das Fest einbrachten. Das große Engagement des Kita-Teams und die liebevolle Gestaltung machten den Nachmittag zu einem gelungenen Gemeinschaftserlebnis.

Mit dem neuen Apfelbaum hat die Kita nun einen weiteren Ort zum Entdecken und Lernen. Die Kinder können künftig beobachten, wie der Baum wächst, blüht und hoffentlich schon bald die ersten Früchte trägt.

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Folgezertifizierung für Kita St. Elisabeth aus Gersthofen https://www.radioschwaben.de/folgezertifizierung-fuer-kita-st-elisabeth-aus-gersthofen-792876/ Fri, 30 Oct 2026 12:10:44 +0000 https://www.radioschwaben.de/?p=792876 Bildunterschrift: Sonja Höhrmann (l.), stellvertretende Leitung Kita St. Elisabeth, und Margit Müller (r.), Leitung St. Elisabeth-Kindergarten, freuen sich über die Zertifizierung der Stiftung „Kinder forschen“.

Die städtische Kita St. Elisabeth aus Gersthofen wurde erneut von der Stiftung „Kinder forschen“ zertifiziert. Die Stiftung wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Auszeichnung bestätigt das Engagement der Einrichtung, Kindern durch spielerisches Entdecken und eigenständiges Forschen einen Zugang zu naturwissenschaftlichen und technischen Themen zu ermöglichen. Die Kita wurde erstmals im Jahr 2011 zertifiziert. Im Jahr 2024 erfolgte eine Erneuerung der Auszeichnung, die jeweils für zwei Jahre gültig ist. Mit der Folgezertifizierung im Jahr 2026 wurde die Auszeichnung nun um weitere zwei Jahre verlängert.

Die Zertifizierung der Stiftung „Kinder forschen“ würdigt Kindertageseinrichtungen, in denen Kinder ihre Umwelt aktiv erkunden, eigene Fragen entwickeln, selbstständig experimentieren und Zusammenhänge entdecken können. Sie zeigt, dass naturwissenschaftliches und technisches Lernen sowie nachhaltiges Handeln fest im pädagogischen Alltag verankert sind.

Die Einrichtung erhält die Auszeichnung „Wir sind ein Haus, in dem Kinder forschen“. Dabei geht es nicht darum, dass die Kita besonders aufwendige Experimente anbietet, sondern dass sie die natürliche Neugier der Kinder fördert und sie beim Entdecken und Lernen begleitet. Die Kita St. Elisabeth setzt damit ein Zeichen für eine Pädagogik, die Kinder ermutigt, ihre Umwelt mit offenen Augen zu entdecken, eigene Erfahrungen zu sammeln und ihre Welt aktiv mitzugestalten.

„Im Mittelpunkt steht für das Team der Kita St. Elisabeth nicht allein das Ergebnis, sondern vor allem der Weg des Lernens: beobachten, vergleichen, ausprobieren, Fragen stellen und sich gemeinsam austauschen. Die Kinder sammeln dabei erste naturwissenschaftliche Erfahrungen und entwickeln gleichzeitig wichtige Kompetenzen. Genaues Wahrnehmen, logisches Denken, problemlösendes Handeln und sprachlicher Ausdruck werden ganz spielerisch gefördert“, erklärt Margit Müller, Leitung St. Elisabeth, den Ansatz.

„So wird Lernen für die Kinder anschaulich, nachhaltig und vor allem mit viel Freude verbunden. Denn im Mittelpunkt stehen die Neugier und die Begeisterung, selbst etwas zu entdecken und Antworten auf eigene Fragen zu finden“, ergänzt Sonja Höhrmann, stellvertretende Leitung.

Im vergangenen Kitajahr wurde sowohl gruppenübergreifend als auch innerhalb der einzelnen Gruppen intensiv geforscht. Dabei beschäftigten sich die Kinder unter anderem mit den spannenden Themen „Chemische Reaktionen“ sowie „Licht und Schatten“. Darüber hinaus gingen die Gruppen weiteren interessanten Fragestellungen nach – beispielsweise rund um die Themen Feuer und Messen.

„Auch unser pädagogisches Team bildet sich regelmäßig weiter. Durch verschiedene Fortbildungen konnten die Kolleginnen ihr Wissen vertiefen, neue Forschungsmethoden kennenlernen und viele spannende Impulse für die Arbeit mit den Kindern sammeln“, berichtet Margit Müller.

Dieses kontinuierliche Engagement und der hohe Stellenwert des Forschens in der Einrichtung St. Elisabeth wurden nun erneut belohnt: Die Kita St. Elisabeth hat die Folgezertifizierung erfolgreich abgeschlossen und ist für weitere zwei Jahre berechtigt, die Auszeichnung „Wir sind ein Haus, in dem Kinder forschen“ der Stiftung „Kinder forschen“ zu führen.

„Darauf sind wir besonders stolz und freuen uns sehr über diese Auszeichnung! Gleichzeitig blicken wir ungeduldig auf viele weitere spannende Fragen, Experimente und Entdeckungen, die unsere kleinen Forscherinnen und Forscher in Zukunft erwarten“, freut sich Sonja Höhrmann.

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https://www.radioschwaben.de/792873-792873/ Fri, 30 Oct 2026 12:08:36 +0000 https://www.radioschwaben.de/?p=792873 ie Ortsdurchfahrt Zöschingen wird von Montag, 2. November, bis Freitag, 13. November 2026, für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Sperrung erfolgt an der Kreisstraße DLG 6 zwischen dem Kreisverkehr und der Einmündung Heubergstraße. Die Zufahrt bis zur Baustelle ist frei.

Aus Syrgenstein kommend erfolgt die Umleitung in Richtung Zöschingen über die St 1082 – L 1082 in Richtung Ballmertshofen – Ballmertshofen – L 2033 in Richtung Dischingen – Dischingen – L 1181 in Richtung Fleinheim – Fleinheim – L 1181 in Richtung Nattheim – K 3007 und DLG 6 in Richtung Zöschingen.

Aus Nattheim kommend in Richtung Dillingen wird über die St 1181 und L 1181 in Richtung Fleinheim – Fleinheim – L 1181 in Richtung Dischingen – Dischingen – L 2033 in Richtung Ballmertshofen – Ballmertshofen umgeleitet.

Die Umleitungen sind ausgeschildert.

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